Flächensuche

Werden Personen vermißt, so ist das eine Aufgabe für Rettungshunde.
Die Hundeführer/innen durchsuchen mit den Flächensuchhunden das Gelände, in dem die vermisste Person vermutet wird. Die Überlegenheit des Hundes zeigt sich besonders bei Dunkelheit, denn er wittert vermisste Personen schon auf weite Distanzen.
Ein Hund kann bei der Flächensuche 50 ausgebildete Helfer ersetzen und es damit möglich machen, dass 50 Feuerwehrleute oder Polizeibeamte in ihrem Einsatz entlastet werden. Zusätzlich ist der Hund auf Grund seiner besseren “Geländegängigkeit” im bewachsenen Suchgebiet erheblich schneller.

Trümmersuche

Sind Personen unter Trümmern von Gebäudeeinstürzen verschüttet, so kommt der Trümmersuchhund zum Einsatz.
Der Suchhund lässt sich aufgrund seiner hochentwickelten Geruchsorgane bei der Sucharbeit weder von den verschiedensten Gerüchen Rauch und Lärm, noch durch Geräte der Rettungsmannschaften ablenken. Der Trümmersuchhund zeigt seinem Hundeführer durch Bellen die Stelle an, wo die Rettungsmannschaften mit der Rettung verschütteter Personen beginnen sollen.